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SONNEN Engineering & Consulting
für die verfahrenstechnische Industrie
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Engineering


Projektvorgehen


Bei Neuprojekten führt ein logisches und konstruktives Projektvorgehen am schnellsten zum Erfolg. Wir empfehlen folgendes Vorgehen:

Phase I:

Workshop

Um die Basics zu erarbeiten wird ein ein- bis zweitägiger Workshop beim Kunden durchgeführt. Ziel des Workshops ist es, im Wesentlichen Kundenwünsche zu definieren, so wie die peripheren Anlagenteile / Einflüsse zu eruieren bzw. platzmäßig zu betrachten.
Abschluss:
Zusammenfassender Bericht mit einer ersten sehr groben Investitionsschätzung

Phase II:

Projektentwurf

Ziel dieses Projektentwurfes ist es, dem Kunden ein Dokument in die Hand zu geben, das eine interne Entscheidungsgrundlage zur Machbarkeit des Projektes bietet. Dieses Dokument wird ihn in die Lage versetzen, die Gesamtanlage konzeptionell zu bearbeiten, d. h. Aufstellungspläne zu erstellen, Sicherheitsaspekte der Infrastruktur zu berücksichtigen, etc.. Basierend auf diesen Arbeiten erhält der Kunde auch Richtwerte über die zu erwartenden Investitionskosten. Diesen Projektentwurf kann der Kunde in seinen Gesamtanlagenentwurf einarbeiten, mit welchem er bei der Behörde die ersten Sondierungsgespräche führen kann, um die Genehmigungsfähigkeit des Projektes prüfen lassen zu können.
Abschluss:
Machbarkeitsstudie mit Investitionsermittlung (± 20%)

Verfahrenstechnische Abklärungsversuche

Parallel zum Projektentwurf können Abklärungsversuche im Labor oder Technikum notwendig sein, um gewisse Tendenzen im Prozessverhalten zu ermitteln.

Phase III:

Vorprojekt

Die Durchführung eines Vorprojektes wird in zunehmendem Maß von Kunden genutzt. Die Begründung hierfür ist unter anderem darin zu sehen, dass eine Art Basic-Engineering erfolgt, in einem überschaubaren Kosten- und Zeitrahmen. Der Kostenaufwand für ein derartiges Vorprojekt liegt erfahrungsgemäß zwischen 3 und 5 % von der Investitionssumme. Ziel des Vorprojektes ist, die notwendigen Engineering-Arbeiten zu leisten, so dass der Kunde diese Informationen mit den peripheren Anlagensektionen verbinden kann, um eine Sicherheitsanalyse erstellen zu können. Eine begleitende Investitions-Kostenermittlung mit der Genauigkeit von ± 5 bis 10 % ist integraler Bestandteil des Vorprojektes. Selbstverständlich werden auch Betriebsmittel und Verbrauchswerte aufgezeigt, so dass eine genauere Wirtschaftlichkeitsberechnung der Gesamtanlage durchgeführt werden kann.
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